tscAuch TSC-Trainer Matthias Hänel hatte trotz des 5:3-Erfolges gegen Schlusslicht Thal noch lange an der schwachen Torausbeute zu knabbern: „Wir hätten heute richtig was für unser Torverhältnis tun können und sind vor dem Tor kläglich gescheitert. Thal hätte sich nicht beschweren können, wenn sie mit fünfzehn Gegentoren nach Hause fahren.“ Dabei erwischte sein Team einen guten Start: Florian Hanses war bereits nach fünf Minuten aus dem Gewühl zur Stelle und sorgte für den umjubelten Führungstreffer. Niklas Williams tanzte zum 2:0 nach einem Alleingang Thals Keeper Jan-Philipp Angermann. Teamkollege Sebastian Somrei war mit einem sehenswerten Distanzkracher zum 3:0 noch vor der Pause erfolgreich. Damit war Thal zur Pause noch gut bedient - trafen doch Fischbecks Miro und Geschle jeweils nur den Pfosten. Auch Torgarant Williams und Florian Hanses fanden im eins-gegen-eins gegen Thals Keeper Angermann noch zweimal ihren Meister. Mit ihrem ersten Schuss aufs Tor verkürzten die Gäste nach 55 gespielten Minuten auf 3:1 durch René Hündersen. Alan Miro und Florian Hanses schraubten das Ergebnis auf 5:1 in die Höhe. Im Schlussakt verkürzte Thal durch Marvin Stamm und Kevin Sölla noch auf 5:3 und kam damit noch glimpflich davon. „Thal hatte dreimal aus der Distanz auf unser Tor geschossen und immer getroffen. Die haben uns in Sachen Effizienz etwas vorgemacht. Gerade im zweiten Durchgang hätten wir sie abschießen müssen. Da stand fast jeder Spieler einmal alleine vor dem Tor“, war Hänel trotz des Sieges durch die vielen Fahrkarten sichtlich bedient.

Tore: 1:0 Florian Hanses (5.), 2:0 Niklas Williams (31.), 3:0 Sebastian Somrei (36.), 3:1 Rene Hündersen (55.), 4:1 Alan Miro (57.), 5:1 Hanses (74.), 5:2 Marvin Stamm (83.), 5:3 Kevin Sölla (85.).

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